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#hochschule

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Wir laden ein zum Vortrag & zur Podiumsdiskussion mit der Autorin & Journalistin Mareice Kaiser.

Gemeinsam mit Maximilian Osthoer, Inklusionsreferent der @kieluni sprechen wir darüber warum uns Inklusion alle betrifft, über Ableismus in der Kita bis zur Hochschule, und wie wir Barrieren abbauen können.

📅 10. April 2025, 14:00 Uhr
📍 Kiel, IPN Hörsaal + Live-Stream

Mehr Infos & Anmeldung hier: leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktu

Bedenkliche Entwicklungen in Ausbildung und #Studium: Laut einer bundesweiten Studie der #Hochschule Darmstadt nutzen mehr als 90% der Studierenden #KI-basierte Tools wie #ChatGPT für das Studium. Erst einmal ist das kein Problem - schwierig jedoch wird es, wenn derlei Tools zum Substitut für die eigene wissenschaftliche Recherche und Analyse werden. Ein Studium bedingt zwangsläufig die intensive Auseinandersetzung mit den Fachinhalten auf einem akademischen Niveau:

h-da.de/meldung-einzelansicht/

h-da.deBundesweite Studie: Mehr als 90% der Studierenden nutzen KI-basierte Tools wie ChatGPT fürs StudiumKI-basierte Tools wie ChatGPT sind fest im Studienalltag angekommen. Mehr als 90% der Studierenden nutzen sie im Studium, wie eine deutschlandweite Umfrage von Forschenden aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt (h_da) jetzt ergab. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur ersten Erhebung von 2023, hier lag die Nutzungsquote noch bei 63%. Beliebtestes Tool ist neben ChatGPT DeepL für Übersetzungen. 4.910 Studierende aus 395 Universitäten und Hochschulen hatten sich an der bundesweiten Studie beteiligt. Von Simon Colin, Redakteur Hochschulkommunikation KI-basierte Tools haben sich zu einem Standardwerkzeug für Studierende entwickelt. 91,6% der befragten Studierenden geben an, sie für das Studium zu nutzen (2023: 63,2%). Auch die Nutzungsfrequenz hat zugenommen: 26,2% der Befragten verwenden KI-Tools inzwischen sehr häufig im Studium (2023: 9,5%), 24,3% häufig (2023: 22.3%) und 19,1% gelegentlich (2023: 3,0%). Gaben 2023 noch 36,8% der Befragten an, KI-basierte Tools gar nicht zu nutzen, sind es nun nur noch 8,4%. Immer häufiger gebrauchen Studierende KI-Tools, um Verständnisfragen zu klären und um sich fachspezifische Konzepte erklären zu lassen (66,7%, 2023: 35,6%). Mehr als die Hälfte nutzt KI auch zur Textanalyse, Textverarbeitung und Texterstellung (51,7%, 2023: 24,8%), 48,9% für Übersetzungen (2023: 26,6%). Fast jede zweite Person greift für Recherchen und das Literaturstudium (46,2%, 2023: 28,6%) auf KI zurück sowie zur Problemlösung und Entscheidungsfindung (44,8%, 2023: 22,1%). Überdurchschnittlich hohe KI-Nutzungsquoten haben Studierende in den Ingenieurwissenschaften (95,5%). Weiterhin unterdurchschnittlich werden KI-basierte Tools von Studierenden im Bereich Kunst & Kulturwissenschaften genutzt (79,2%). Beliebteste Tools sind mit Abstand ChatGPT, hier speziell die kostenfreie Variante (81,5%), und DeepL für Übersetzungen (44,8%). „KI-basierte Tools wie ChatGPT sind inzwischen ein fester Bestandteil des Hochschulalltags und verändern die Art und Weise, wie Studierende lernen und arbeiten“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Jörg von Garrel, Professor für Prozess- und Produktionsinnovation mit Schwerpunkt quantitative Sozialforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der h_da. „Ziel der Untersuchung war es, ein fundiertes Verständnis über die Verbreitung, Intensität und Einsatzbereiche KI-gestützter Tools im Studium zu gewinnen. Die Ergebnisse unterstreichen, dass KI-basierte Tools innerhalb kurzer Zeit zu einem integralen Bestandteil des Studiums geworden sind und sich ihr Einsatzbereich kontinuierlich erweitert. Umso wichtiger bleibt daher, für einen kritischen und reflektierten Einsatz von KI-Tools zu sensibilisieren.“ Das Team um Prof. Dr. Jörg von Garrel hat Studierende erneut auch zur privaten Nutzung von KI-basierten Tools befragt. Sie hat zwar ebenfalls deutlich zugenommen, liegt aber inzwischen unter der Nutzung für Studienzwecke: Demnach geben 85,4% der befragten Studierenden an, KI-Tools im privaten Bereich zu nutzen (2023: 67,0%). „Die Werte deuten darauf hin, dass KI-Tools inzwischen sowohl für akademische als auch für private Zwecke genutzt werden und dies immer selbstverständlicher“, schlussfolgert Prof. Dr. Jörg von Garrel. Die Studie: Joerg von Garrel, Jana Mayer (2025): Künstliche Intelligenz im Studium - Eine quantitative Längsschnittstudie zur Nutzung KI-basierter Tools durch Studierende (2023 & 2025). Online unter: https://doi.org/10.48444/h_docs-pub-533 Die Studie basiert auf einer nicht-probabilistischen Stichprobe, die durch Selbstselektion entstanden ist. Dies bedeutet, dass sie nicht als vollständig repräsentativ betrachtet werden kann. Dennoch wurden Studierende aus 395 Hochschulen in Deutschland kontaktiert, was etwa 92 % aller deutschen Hochschulen umfasst​. Zudem wurden Maßnahmen zur Objektivität, Reliabilität und Validität umgesetzt, sodass die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Diffusion von KI als reproduzierbar gelten können​.

Meine #Hochschulbibliothek sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue bibliothekarische Leitung. Wir sind eine kleine, familiäre #Hochschule mit zwei Standorten auf der schwäbischen Alb und wurden von unseren Studierenden beim StudyCheck Award 2025 zur beliebtesten Hochschule Deutschlands gewählt. Unsere Studienschwerpunkte liegen in den Bereichen Wirtschaft & Life Sciences sowie Informatik & Engineering. Fragen zur Hochschule und ihrer #Bibliothek gerne an mich. #Jobs
jobs.hs-albsig.de/jobposting/b

jobs.hs-albsig.deLeitung Bibliothek (m/w/d)

"A chill has descended on American academia, advocates for freedom of expression say, with professors, graduate students and researchers fearful that they’ll lose jobs or funding – because of their political opinions, or merely because they work at an institution that has come under the Trump administration’s Medusa gaze."

theguardian.com/us-news/2025/m

The Guardian · US universities face choice to surrender or fight back against Trump’s ‘takeover’By J Oliver Conroy

AStA-Sitzung auf 14:45 Uhr verschoben. Auch abseits vom #Appzwang beim #Semesterticket macht "#Digitalisierung" an der #Hochschule #Bielefeld #HSBI Probleme...

Zeiterfassung mit #Linux hat #KernelPanic? :) Kann passieren, ist lustig.

Nicht lustig ist: Studierenden verschweigen, dass sie eine #Chipkarte bekommen können, wenn App als #Semesterticket für sie nicht geht.
Nicht lustig ist: Chipkarte durch miesen Service schlechter nutzbar machen, als die #OWLmobil-#App.

Sucht hier jemand Praktikant*innen im Bereich Informatik, Mediendesign oder beidem?

Im Studiengang Mediendesigninformatik ist im 5. Semester ein Praktikum vorgesehen. Entsprechende Ausschreibungen für das kommende Wintersemester (September bis Februar) leite ich gerne an interessierte Studierende weiter:
- 15 bis 27 Wochen in Vollzeit
- Betreuung durch eine qualifizierte Person
- Inhalte passend zum Studium

f4.hs-hannover.de/studium/bach

Continued thread

#Unterschlagung deshalb, weil alle Studierenden per #Semestergebühr Ticket im voraus bezahlen, durch die Webseiten von #Hochschule, #AStA und in erster Linie beim Ticket ausgebenden #Verkehrsverbund, aber NUR die #App genannt bekommen, obwohl Chipkarten "heimlich" an (teils hunderte) Studierende ausgegeben werden.

Menschen, die der öffentlichen Info glauben, verlieren Mut anderes, für sie nutzbares Ticket-Medium nachzufragen und wissen oft auch nicht wo, weil Zuständigkeit verschleiert wird.