Gibt es eigentlich Ressourcen, die einem das Organisieren von Tagesabläufen beibringen. So aus der Neurodiversen Ecke? Nein, brauche keine Empfehlung welcher tolle Taskwarrior-Fork mit i3bar integration und auf Arch ganz toll sein soll, weil in rust geschrieben. Suche da nach Strategien.

:boost_ok:

@nvi uuuufff... ich struggle da selbst. Externe Termine in sehr beschränkten Maßen sind für mich immer ein guter Taktgeber, und sei's nur als Videokonferenz.

Ansonsten finde ich es hilfreich, Sachen zu haben, die ich immer an der gleichen Position am Tag, immer in der gleichen Reihenfolge mache (z.B. morgens: Morgenyoga, Frühstück, Zähne putzen, Gesicht waschen, Haare kämmen).

Und: Sachen vorbereiten, wenn ich gerade gut organisiert bin (z.B. abends Medikamente für den nächsten Tag richten).

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@nvi Gewohnheitsbildung finde ich auch super schwierig, das geht für mich am besten eine nach der anderen. Also erst dann ein neues Element in eine Routine einfügen, wenn sie schon gut läuft.

focusmate.com ist super für mich, wenn's um Arbeit geht.

@draco @nvi Für mich hat Morgenseiten schreiben tatsächlich sehr viel bewirkt und Struktur gebracht, wo ich keine erwartet hatte. Ich kann das jetzt nicht wissenschaftlich erklären, aber durch die Morgenseiten bin ich insgesamt geplanter geworden, ohne, dass ich das absichtlich gemacht hätte.

@draco
Das spiegelt so ziemlich meine Ideen dazu wider.
Vor allem wenn so vielen Dinge Abhängigkeiten zueinander haben versuche ich mich gerade, also ab heute Nachmittag, von Außen nach innen stück für stück vorzuarbeiten.

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